Geschichte und Zweck des Frauenchores

Die Initiative zur Gründung des Frauenchores 1973 Remblinghausen, entstand in einer Versammlung der Frauen- und Müttergemeinschaft Anfang 1973.

Zu dieser Versammlung wurde auch der damalige Organist der Pfarrkirche Remblinghausen, Hans Röttger, eingeladen. Es sollten neue Lieder aus dem Gotteslob eingeübt werden.

Hans Röttger erklärte sich bereit, diese Aufgabe zu übernehmen.

Sein Vorschlag, eine Frauengesangsgruppe zu gründen, fand allgemeinen Anklang und wurde mit Begeisterung beschlossen.

Als Übungsraum wurde das Jugendheim gewählt. Alle 14 Tage trafen sich sodann die sangesfreudigen Frauen zur Probe.

Neben den Kirchenliedern übte man alsbald auch mehrstimmigen Gesang.

Der damalige Pfarrer Hemeyer schenkte dem Frauenchor im Jahr 1974 für ihre Proben ein Klavier. Bei seiner Verabschiedung am 21. Oktober 1976, war es ein besonderes Anliegen von Pfarrer Hemeyer, dass der von ihm mitgegründete Chor weiterhin erhalten blieb.

Nach der anfänglich kommissarischen Leitung durch Theresia Jorg, standen dem Chor ab 1976 folgende Vorsitzende vor:

Hedwig Mette (1976-1987)

Lene Sand (1987-1993)

Ursula Kriesten (1993-2013)

Claudia Kersting (2013 - 2016)

Dagmar Meier (ab 2016)

Die musikalische Leitung übernahm bei der Gründung Hans Röttger. Im Jahr 1985 löste Reinhold Völkel den aus gesundheitlichen Gründen ausscheidenden Chorleiter, ab. Er nahm diese Aufgabe bis zum 17. Oktober 2015 wahr. Unter seiner Leitung nahm der Chor an vielen Veranstaltungen erfolgreich teil und veranstaltete selbst zahlreiche Konzerte und Freundschaftssingen.

Am 17. Oktober 2015 wurde im Rahmen eines Freundschaftssingens Reinhold Völkel verabschiedet und Heike Hoffmann als neue Chorleiterin vorgestellt. Zum selben Zeitpunkt änderte der Verein seinen Namen in "Klangfarben Remblinghausen".

Neben den musikalischen Zielen und Aktivitäten, spielt die Pflege der Gemeinschaft und Geselligkeit eine große Rolle.