Satzung der St. Jakobus-Schützenbruderschaft 1920 e.V. Remblinghausen

I. Name, Sitz und Zweck des Vereins


§ 1 Name und Sitz des Vereins
1. Der Name des Vereins lautet:
St. Jakobus-Schützenbruderschaft 1920 e.V.
2. Der Verein hat seinen Sitz in 59872 Meschede - Remblinghausen.
Die Bruderschaft ist als juristische Person in das Vereinsregister beim Amtsgericht Meschede eingetragen.
§ 2 Zweck des Vereins
Der Zweck des Vereins ist die Vereinigung von Männern, die das Ideal der deutschen historischen
Bruderschaft vertreten und gemäß dieser Satzung bestrebt sind:
a) die Erhaltung echter sauerländischer Art und Sitte, den Schutz und die sinnvolle Weiterentwicklung
der heimatlichen Art, sowie Pflege der plattdeutschen Sprache.
b) für die staatsbürgerliche Erziehung nach den Grundsätzen der christlichen Weltanschauung tätig
zu sein und die traditionelle Verbindung mit der Kirche zu pflegen und auszubauen.
c) Eintracht und Gemeinsinn zu pflegen, altes Volks- und Brauchtum wieder zu beleben, zu gestalten
und sinnfällig zum Ausdruck zu bringen, durch gemeinsame Begehung traditionsgebundener
öffentlicher Festlichkeiten aus Anlass alljährlich wiederkehrender Feiern und des alljährlich stattfindenden Schützenfestes.
d) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts
"Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 


II. Mitgliedschaft


§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft

1. Die Mitgliedschaft kann jede männliche Person erwerben, die unbescholten ist. Das Eintrittsalter ist
18 Jahre.
2. Die Aufnahme kann schriftlich oder mündlich beim Vorstand beantragt werden.
3. Die Mitgliedschaft beginnt mit der Aufnahmebestätigung des Vorstandes. Von einer Ablehnung der
Aufnahme wird der Betroffene schriftlich benachrichtigt.
4. Durch seinen Eintritt in die Bruderschaft erkennt das Mitglied die Satzung als für sich verbindlich an.
§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft endet:
1. durch Tod
2. durch Kündigung
3. durch Ausschluss
§ 5 Kündigung
1. Jedes Mitglied hat das Recht, seine Mitgliedschaft zum Schluss eines Kalenderjahres zu kündigen.
2. Die Kündigung muss schriftlich erklärt werden und der Bruderschaft mindestens einen Monat vor
Schluss des Kalenderjahres zu gehen.
§ 6 Ausschluss
1. Ein Mitglied kann aus wichtigen Gründen ausgeschlossen werden:
1. wegen gröblichen Verstoßes gegen die Satzung und die Anordnung des Vorstandes
2. wenn sein Aufenthalt unbekannt ist
3. bei Nichtzahlung des Jahresbeitrages
4. bei Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte
5. bei anstößigem Verhalten auf den Veranstaltungen der Bruderschaft
2. Für den Ausschluss von Mitgliedern ist der Vorstand zuständig.
Er entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit.
3. Ein Vorstandsmitglied kann nur durch Beschluss der Generalversammlung ausgeschlossen werden.
4. Vor der Beschlussfassung ist dem Auszuschließenden Gelegenheit zugeben, sich zu dem beabsichtigten Ausschluss zu äußern.
5. Der Beschluss, durch den das Mitglied ausgeschlossen wird, ist dem Ausgeschlossenen von dem
Vorstand unverzüglich durch einen eingeschriebenen Brief mitzuteilen. Von der Absendung des
Briefes an kann das Mitglied nicht mehr an Generalversammlungen teilnehmen und nicht mehr
Mitglied des Vorstandes sein.
§ 7 Rechte der Mitglieder
Jedes Mitglied hat das Recht:
1. nach Maßgabe besonderer Bestimmungen an den Vorteilen der Bruderschaft teilzunehmen und
ihre Einrichtungen zu benutzen,
2. an der Generalversammlung und an ihren Beratungen, Abstimmungen und Wahlen teilzunehmen,
3. das Protokollbuch der Generalversammlung einzusehen,
4. die Einberufung einer Generalversammlung mit anderen Mitgliedern unter der Voraussetzung des § 16 zu verlangen.
§ 8 Pflichten der Mitglieder und Beiträge
Jedes Mitglied hat die Pflicht:
1. den Bestimmungen der Satzung nachzukommen,
2. das Interesse der Bruderschaft zu wahren und ihre Beschlüsse zu beachten.
3.1 Die Mitglieder sind zu Beitragszahlungen verpflichtet, deren Höhe von der Generalversammlung
beschlossen wird.
3.2 Mitglieder im Alter von über 65 Jahren sind beitragsfrei.
3.3 Mitglieder die den allgemeinen Wehrdienst ableisten sind 1 Jahr beitragsfrei.
3.4 Bei der Aufnahme ist ein Eintrittsgeld zu zahlen, sofern ein solches von der Generalversammlung
festgesetzt worden ist.

 


III. Die Organe der Bruderschaft


§ 9 Organe der Bruderschaft

Die Organe der Bruderschaft sind:
1. der geschäftsführende Vorstand
2. der erweiterte Vorstand
3. die Generalversammlung
IV. Der Vorstand
§ 10 Zusammensetzung
1. Der geschäftsführende Vorstand besteht aus dem
- Brudermeister
- Hauptmann
- stellvertretenden Hauptmann
- Schriftführer
- stellvertretenden Schriftführer
- Kassierer
- stellvertretenden Kassierer
2. Dem erweiterten Vorstand gehören an:
- der jeweils amtierende Schützenkönig
- der jeweils amtierende Vizekönig
- die 6 Fahnen-Offiziere
- die 4 Adjudanten
- 5 Mitglieder für sonstige Aufgaben
- 1 Schießmeister
- 1 Hallenmeister
- der geistliche Präses der Bruderschaft, welcher der jeweilige Pfarrer der Pfarrkirche St. Jakobus
in Remblinghausen oder dessen Vertreter ist.
§ 11 Wahl des Vorstandes und Amtsniederlegung
1. In den Vorstand kann jeder Schützenbruder gewählt werden, der sich den Ausführungen des § 2
dieser Satzung in besonderem Maße unterwirft und die entsprechende Qualifikation für sein Amt
mitbringt. Wahlvorschläge können von den Mitgliedern in der Generalversammlung abgegeben werden.
Von dem Vorstand selbst können Wahlvorschläge zum Vorstand auch in der Generalversammlung
bekannt gegeben werden. Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Generalversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit gewählt. Die Wahlperiode ist auf 3 Jahre bemessen.
Wiederwahl ist zulässig für den geschäftsführenden und erweiterten Vorstand.
2. Die Vorstandsmitglieder dürfen ihr Amt vor Ablauf der Amtsdauer nur nach rechtzeitiger Ankündigung
niederlegen, so dass ein Vertreter bestellt werden kann.
Die Generalversammlung kann jederzeit ein Vorstandsmitglied seines Amtes entheben.
§ 12 Rechte und Pflichten des Vorstandes
1. Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der geschäftsführende Vorstand. Die Schützenbruderschaft
wird durch den Brudermeister zusammen mit zwei weiteren Mitgliedern des geschäftsführenden
Vorstandes gerichtlich und außergerichtlich vertreten. Im Falle seiner Verhinderung oder Abwesenheit wird der Brudermeister durch den Hauptmann mit allen Rechten und Pflichten vertreten.
2. Die Abgabe von Willenserklärungen und die Zeichnung für die Bruderschaft geschehen in der
Weise, dass die Zeichnenden zu dem Namen der Bruderschaft ihre Unterschrift beifügen.
3. Der Vorstand führt die Geschäfte unter der Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen, der Satzung
und der Beschlüsse der Generalversammlung.
4. Die Mitglieder des Vorstandes haben über alle Tatsachen von denen sie im Zusammenhang mit
der Ausübung ihrer Tätigkeit Kenntnis erlangen, unbedingtes Stillschweigen zu wahren.
§ 13 Sitzungen und Beschlüsse des Vorstandes
1. Der Vorstand erledigt die ihm obliegenden Geschäfte auf Grund von Beschlüssen, die in Vorstandssitzungen zu fassen sind.
2. Die Vorstandssitzungen sind von dem Vorsitzenden bei Bedarf einzuberufen.
3. Eine Vorstandssitzung muss unverzüglich einberufen werden, wenn ein Mitglied des Vorstandes
dies unter Angabe der Gründe verlangt.
4. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Vorstandsbeschlüsse werden mit Stimmenmehrheit gefasst; bei gleicher Stimmenzahl entscheidet
der Brudermeister.
5. Ein Mitglied des Vorstandes kann an der Beratung und Beschlussfassung nicht teilnehmen, wenn
die Entscheidung ihn selbst, seine Angehörigen oder Verwandten bis 2. Grades betreffen.
6. Die Beschlüsse des Vorstandes sind zu protokollieren und von dem Schriftführer zu unterschreiben.
7. Hallenmeister und Schießmeister werden vom Vorstand bestimmt und in den erweiterten Vorstand
aufgenommen.
§ 14 Tätigkeit des Vorstandes
1. Die Tätigkeit des Vorstandes ist ausschließlich auf die Ziele der Bruderschaft gemäß dieser Satzung
gerichtet, sie ist grundsätzlich ehrenamtlich und im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften
festgelegt. In Ausnahmefällen können bestimmte Aufgaben entgeltlich auf der Grundlage eines
Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26a EStG
Einkommensteuergesetz (Ehrenamtspauschale) ausgeübt werden. Hierzu bedarf es eines Beschlusses des geschäftsführenden Vorstandes. Die Generalversammlung ist hierüber zu informieren.
2. Der Brudermeister ist Repräsentant der Bruderschaft. Er beruft und leitet die Vorstandssitzungen
und die Generalversammlungen.
3. Der Hauptmann organisiert und leitet die Umzüge bei den Festen in der Öffentlichkeit und organisiert
sie voll verantwortlich. Im Falle seiner Verhinderung bestimmt der Brudermeister den Vertreter.
Der Hauptmann ist auch während der Feste verantwortlich für Ruhe und Ordnung.
4. Zur Erledigung des täglichen, laufenden Geschäftsverkehrs ist der geschäftsführende Vorstand
zuständig. Der Vorstand überwacht die Kassen- und Rechnungsführung. Ausgaben dürfen nur
geleistet werden durch den Kassierer gemeinschaftlich mit dem Brudermeister oder dem Hauptmann.
5. Die Nutzung des Bruderschaftsvermögens kann nach eingehender Beratung und Beschlussfassung
entgeltlich oder auch unentgeltlich öffentlichen Körperschaften, anderen ortsansässigen
Vereinen oder auch anderen Personen gewährt werden.
Beschlüsse des Vorstandes, die einen Gesamtbetrag von 10.000,-- Euro jährlich übersteigen und
wiederkehrende Verpflichtungen für die Bruderschaft begründen, z.B. Miet-, Dienst- und andere
Verträge, bedürfen der Zustimmung der Generalversammlung.

 


V. Die Generalversammlung


§ 15 Rechte der Mitglieder in der Versammlung

1. Die Mitglieder üben ihre Rechte in den Angelegenheiten der Bruderschaft in der Generalversammlung aus.
2. Jedes Mitglied hat nur eine Stimme.
3. Ein Mitglied welches durch die Beschlussfassung entlastet oder von einer Verpflichtung befreit
werden soll, hat hierbei kein Stimmrecht. Dasselbe gilt bei einer Beschlussfassung, welche den
Abschluss eines Rechtsgeschäftes mit einem Mitglied betrifft.
4. Die Mitglieder haben ihre Rechte persönlich auszuüben. Sie können sich nicht durch Bevollmächtigte vertreten lassen.
5. Nichtmitglieder können durch Beschluss der Generalversammlung von der Teilnahme an der
Versammlung ausgeschlossen werden.
§ 16 Einberufung und Bekanntmachung der Generalversammlung
1. Die Generalversammlung wird durch den Vorstand einberufen. Die Versammlung findet einmal
jährlich, möglichst in den ersten 4 Monaten des Jahres statt.
2. Die Generalversammlung muss unverzüglich einberufen werden, wenn der fünfte Teil der Mitglieder
dies in einer von ihnen unterschriebenen Eingabe unter Anführung des Zwecks und der Gründe verlangt.
3. In gleicher Weise wie Absatz 2 können die Mitglieder verlangen, dass Gegenstände zur Beschlussfassung
einer Generalversammlung angekündigt werden.
4. Die Generalversammlung wird durch Aushang im Bekanntmachungskasten an der Wulsterner
Straße (Dorfmitte) mindestens 10 Tage vorher mit Ankündigung der Tagesordnung, Ort und Zeit
bekannt gegeben.
§ 17 Wahlen und Beschlüsse der Generalversammlung
1. Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Brudermeister oder dessen Stellvertreter.
2. Der Vorsitzende ernennt den Protokollführer und die Stimmzähler.
3. Abstimmungen und Wahlen in der Generalversammlung erfolgen durch Aufstehen oder Handheben.
Wenn mehr als die Hälfte der erschienenen Mitglieder es verlangen, muss die Abstimmung oder Wahl durch Stimmzettel erfolgen.
4. Jedes Mitglied ist in einem gesonderten Wahlgang zu wählen. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.
5. Beschlüsse bedürfen der einfachen Mehrheit.
6. Beschlüsse über die Änderung der Satzung oder die Enthebung von Mitgliedern des Vorstandes aus ihren Ämtern können nur mit einer Mehrheit von dreiviertel der in der Generalversammlung erschienenen Mitglieder gefasst werden.
7. Die Beschlüsse der Generalversammlung sind zu protokollieren und vom Schriftführer und Brudermeister
zu unterschreiben und der Generalversammlung in der nächsten Versammlung vorzutragen.
§ 18 Zuständigkeiten der Generalversammlung
Der Beschlussfassung der Generalversammlung unterliegen neben den in dieser Satzung bezeichneten
sonstigen Angelegenheiten insbesondere:
1. Abänderung und Ergänzung der Satzung
2. Wahlen zum Vorstand
3. Wahlen von Rechnungsprüfern
4. Enthebung des Vorstandes aus ihren Ämtern
5. Genehmigung der Jahresrechnung
6. Entlastung von Vorstand und Kassierer

 

VI. Rechnungswesen

§ 19 Geschäftsjahr und Buchführung
1. Das Geschäftsjahr der Bruderschaft ist das Kalenderjahr.
2. Der Vorstand hat dafür zu sorgen, dass die erforderlichen Bücher geführt werden und die
Jahresabschlüsse aufgestellt werden.
3. Der Vorstand hat dafür zu sorgen, dass die von der Generalversammlung gewählten Rechnungsprüfer mindestens einmal im Jahr, möglichst 2 Monate nach Abschluss des Rechnungsjahres
Kasse und Rechnungen prüfen und dem Vorstand sowie der Generalversammlung Bericht erstatten.
4. Der Vorstand hat ein Verzeichnis über die Namen der Mitglieder zu führen.

 

VII. Sonstige Bestimmungen

§ 19a Sauerländer Schützenbund
Die Schützenbruderschaft gehört dem Sauerländer Schützenbund an.
§ 20 Schützenfest
1. Höhepunkt des Jahres ist das in der Regel am 3. Sonntag des Monats Juli alljährlich stattfindende
Schützenfest.
2. Berechtigt zum Vogelschießen ist jeder Schützenbruder, der das 21. Lebensjahr vollendet hat und 2 Jahre im Verein ist.
3. Berechtigt zum Schießen des Gecks ist jeder Schützenbruder, der 18 Jahre alt ist und dem Verein angehört.
4. Der König wählt seine Königin. Die Königin darf nicht unter 18 Jahre alt sein.
5. Der König ist gehalten, an dem Brauchtum der Bruderschaft teilzunehmen, wie beispielsweise die Teilnahme am Kirchgang, an den Prozessionen und Wallfahrten.
6. Der Stellvertreter des Schützenkönigs ist der Vizekönig.
7. Die Bruderschaft betrachtet die Jugendpflege in dem örtlichen Verein als eine ihrer besonderen
Aufgaben und wird sie deshalb in jeder Weise unterstützen.
8. Die Vereinsfahnen werden in der Schützenhalle zu Remblinghausen aufbewahrt. Für die Aufbewahrung der Königskette ist der König verantwortlich.
§ 21 Auflösung der Bruderschaft
1. Die Auflösung der Schützenbruderschaft kann nur in einer hierfür eigens einberufenen
Generalversammlung beschlossen werden, in der mindestens dreiviertel der Mitglieder anwesend sind. Ist diese Zahl nicht anwesend, muss innerhalb von 6 Wochen eine erneute Versammlung einberufen werden, die dann ohne Rücksicht der erschienenen Mitglieder beschlussfähig ist.
2. Der Beschluss zur Auflösung der Schützenbruderschaft muss mindestens mit dreiviertel der Stimmen der anwesenden Mitglieder gefasst werden.
3. Im Falle der Auflösung oder Aufhebung der Bruderschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen der Bruderschaft an die katholische Kirchengemeinde St. Jakobus Remblinghausen mit der Auflage, dieses unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke in Remblinghausen zu verwenden.
§ 22 Sonstige Rechtsvorschriften
Im Übrigen gelten die Bestimmungen der Paragraphen 21 - 79 des BGB.
§ 23 Inkrafttreten
Diese Satzung tritt am Tage der Beschlussfassung vom 10.06.1974 in Kraft. Gleichzeitig tritt die alte
Satzung außer Kraft.
Diese Satzung wurde am 18.April 1993 mit den Änderungen der Generalversammlungsbeschlüsse seit 1974 neu geschrieben.*


Remblinghausen, den 18. April 1993
St. Jakobus-Schützenbruderschaft 1920 e.V. Remblinghausen
Der Vorstand

 

* Die auf der Generalversammlung am 12.04.96 beschlossene Änderung des § 11, Absatz 1, Satz 6 wurde mit aufgenommen.
* Die auf der Generalversammlung am 27.03.2004 beschlossenen Änderungen des § 14, Absatz 5,
Satz 2, § 20 Ziffer 3 und Ziffer 8, Satz 1 wurden mit aufgenommen.
* Die auf der Generalversammlung am 29.03.2008 beschlossenen Änderungen des § 10 Absatz 2 wurden mit aufgenommen.

Glaube Sitte Heimat Schützenbruderschaft Remblinghausen Schützenverein Remblinghausen